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Amokläufer und die Rolle der Psychiatrie
Die Gewalt auslösenden Nebenwirkungen von durch Psychiater verordnete Psychopharmaka werden noch immer vertuscht

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„Psychodrogen zerstören die Seele“: Eindringlich weist die KVPM immer wieder darauf hin, dass Kinder und Schüler kein Experimentierfeld für chemische „Lernhilfen“ sind. Die Folgen, vor allem bei Dauerkonsum, sind oft fatal.

 E
ntsetzen macht sich breit, wenn wieder einmal irgendwo auf der Welt ein Verrückter in eine Schule stürmt und wild um sich schießend unschuldige Kinder in den Tod reißt, oder wenn ein Amokläufer seine Arbeitskollegen niedermetzelt oder seine ganze Familie auslöscht.

In den Zeitungsmeldungen findet sich normalerweise im letzten Absatz die Erklärung, dass der Täter „seit längerem“ in psychiatrischer Behandlung sei.

Fast immer aber wird dieser Nachsatz fälschlicherweise so ausgelegt, dass der Mörder trotz seiner Therapie getötet habe. Das wäre schlimm genug. Tatsächlich stehen die in der psychiatrischen „Behandlung“ verwendeten Psychodrogen selbst im Verdacht, direkter Auslöser für die unerklärlichen Gewaltausbrüche zu sein. Nach Erkenntnissen der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. und anderer Stellen sind die Verdachtsmomente mehr als begründet. Eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern sieht das ebenso.

Untersuchungen, beispielsweise in den USA, belegen, dass jeder Amokläufer der vergangenen Jahre unter dem Einfluss der gefährlichen Psychopillen stand.

Nachdem Anfang Juni im japanischen Osaka ein 37-jähriger Amokläufer wahllos auf kleine Schulkinder eingestochen und acht von ihnen getötet hatte, stellte eine deutsche Zeitung die richtige Frage: „Trieben ihn die Psychopillen in den Blutrausch?“ Der Massenmörder stand zum Zeitpunkt der Tat unter starken Beruhigungsmitteln und wurde laut Medienberichten seit längerem wegen Schizophrenie behandelt.

Vor der eigentlich naheliegenden Schlussfolgerung aber schrecken viele noch zurück: Amokläufer sind das Produkt der menschenverachtenden Methoden in der Psychiatrie, die sich erfolgreich mit dem Schein einer medizinischen Wissenschaft umgibt. In den USA, wo alle Massaker der vergangenen Jahre eingehend untersucht wurden, ist die Beweislage eindeutig. Es gibt keinen Massenmörder, der nicht in psychiatrischer Behandlung war und unter dem Einfluss von Psychopharmaka stand. Noch direkter könnte man sagen, dass es ohne psychiatrische Drogen das Phänomen des Amokläufers, zumindest in der westlichen Hemisphäre, überhaupt nicht geben würde.

Was könnte eine Mutter so weit bringen, ihre fünf Kinder im Alter von sechs Monaten bis sieben Jahren in der Badewanne zu ertränken? In Houston, im US-Bundesstaat Texas, ist es kürzlich geschehen. Die Erklärung dafür stand wie so oft in der letzten Zeile der Zeitungsmeldung: „Die Mutter war wegen Depressionen seit zwei Jahren in psychiatrischer Behandlung.“ Dank der unermüdlichen Arbeit der KVPM in den USA (dort: Citizens Commission on Human Rights) beginnt die amerikanische Öffentlichkeit aufzuwachen. Mehr und mehr Menschen werden sich des tödlichen Schwindels der Psychiatrie bewusst.

Die Psychiatrie gründet auf der Annahme, dass Menschen lediglich höher entwickelte Tiere sind. In den rund 200 Jahren ihres unseligen Wirkens hat sich diese Grundannahme in keinster Weise geändert. Eine Seele oder ein unsterblicher Geist als übergeordneter Teil einer Person sind aus der Sicht von Psychiatern „wissenschaftlich nicht nachweisbar“ und existieren daher nicht. Da ein Tier nur von seinen Instinkten gelenkt wird, werden moralische Werte von den meisten Psychiatern auch beim „menschlichen Tier“ verneint oder bestenfalls als anerzogene Unfreiheiten verspottet. Da verwundert es auch nicht, wenn sich manche Psychiatriepatienten auch tatsächlich wie Tiere benehmen und ohne Mitgefühl töten.

„Kinder-Kokain“.

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Mit „Medikamenten“ sind in aller Regel Schmerzmittel, Schlafmittel und psychiatrische Psychodrogen gemeint.

Die KVPM hat in den USA Aufsehen erregende Anhörungen mit Opfern psychiatrischer Behandlung organisiert. Viele Eltern berichteten beispielsweise von unerklärlichen Gewaltausbrüchen ihrer Kinder, nachdem diesen nach einer psychiatrischen Diagnose Psychopharmaka auf Amphetamin-Basis verschrieben worden waren. Obwohl die Folgen oft tödlich und stark persönlichkeitszerstörend sind, verschreiben Psychiater solche Drogen an mehr als sechs Millionen amerikanische Schüler. Um sich im Ausbildungssystem einzunisten, hat die Psychiatrie normales kindliches Verhalten wie Zappeln zu psychischen Störungen erklärt. Eindrucksvolle Namen wie „Hyperaktivität“ oder „Aufmerksamkeitsstörung“ dienen den Drogendealern im weißen Kittel dazu, sich auf Kosten der Kleinsten ihre Taschen zu füllen. Für die Psychiatrie, die bereits Milliarden an Steuergeldern kassiert, ist dies ein einträgliches Zubrot.

Medikamente oder im engeren Sinne Psychopharmaka, die Amphetamine enthalten, werden wegen ihrer Wirkungsweise und wegen ihrer chemischen Zusammensetzung, die der Straßendroge Kokain sehr ähnlich ist, auch „Kinder-Kokain“ genannt. Es übersteigt die normale Vorstellungskraft, dass Eltern um des bloßen Geschäfts willen eine kokainähnliche Substanz als „Medikament“ angedreht wird. Zu den zahlreichen Nebenwirkungen solcher Substanzen, die ersichtlich nicht immer auf dem Beipackzettel ausgewiesen sind, zählt auch die Neigung zu aggressivem Verhalten.

Es ist nicht zu bestreiten, dass viele Kinder Hilfe brauchen, aber Psychopillen stürzen sie langfristig in noch größere Probleme. Deutschland steht erst am Anfang dieser verheerenden Entwicklung, dennoch wird bei uns bereits Zehntausenden von Kindern Ritalin verschrieben. Von 1995 bis 1999 stiegen die Jahresabsatzzahlen allein von Ritalin um das Vierzigfache! Die Tatsache, dass diese Droge im Blut vieler Schulattentäter in den USA gefunden wurde, sollte die hiesige Bevölkerung alarmieren. Insgesamt, so warnte kürzlich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, würde bereits ein Drittel der Schüler in Deutschland Medikamente zur Leistungssteigerung nehmen.

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