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Nachrichten


Der Druck auf Deutschland steigt

Internationale Medien berichten weiterhin über Diskriminierung in Deutschland



Haben deutsche Regierungsvertreter der 90er Jahre etwas mit deutschen Politikern der 30er Jahre gemeinsam?

      Wenn Sie die Presse außerhalb Deutschlands lesen, dann ist die Antwort: Ja. Millionen und Abermillionen lesen diese Presse. Etwas, das innerhalb Deutschlands nicht so augenfällig sein mag, wird im Ausland in zunehmendem Maße registriert.

     „Wie die deutsche Regierung eine Gruppe behandelt, für die sich John Travolta und Tom Cruise einsetzen, beschwört zwangsweise Nazi-Vergleiche herauf“, lautet eine Überschrift zu einem Artikel im US-Magazin Time, der sich mit der Verurteilung der deutschen Diskriminierung und Intoleranz durch das US-Außenministerium befaßt. (Siehe „Der Geist der frühen Jahre“.)

      Time zählte zahlreiche Fälle diskriminierender Aktionen gegen Mitglieder der Scientology Kirche in Deutschland auf und bemerkte: „Scientologen und ihre Fürsprecher sagen, das sei genauso schlimm wie zur Zeit des Nazi-Regimes.“

      „Vergangene Woche schaltete sich das US-Außenministerium ein. Es erwähnte die Vorwürfe in seinem einflußreichen jährlichen Menschenrechtsbericht“ schrieb Time weiter. „Dessen Sprecher Nicholas Burns ging sogar noch weiter. Er beschuldigte Deutschland direkt der ,Diskriminierung’ und Bestrafung von Scientologen einzig und allein aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen.“

      Nachdem Time über die Ausführungen von Nicholas Burns berichtet hatte, wonach Mitglieder der Scientology Kirche ein Recht darauf haben, ihre Religion in Deutschland zu praktizieren und daß das Recht auf Religionsfreiheit einiger amerikanischer Staatsbürger in Deutschland beschnitten worden war, wies das Magazin auf das Folgende hin:

      „Andere Offizielle in den USA verwenden härtere Ausdrücke. Sie sind der Meinung, Deutschland verletze den Geist, wenn nicht sogar den Wortlaut, seiner eigenen Verfassung. Und einem Regierungsvertreter zufolge betreibt es eine ,Hexenjagd - in Abwesenheit erwiesener Rechtsverstöße durch die Scientologen’“.

      Time ging auch auf den Offenen Brief an Bundeskanzler Helmut Kohl ein, der von 34 bekannten amerikanischen Persönlichkeiten aus der Filmbranche unterschrieben war und in der International Herald Tribune veröffentlicht worden war. Jener Artikel gab die Kommentare einiger dieser Leute wieder, wie z.B. von Sid Sheinberg, früher Präsident der MCA/Universal Studios. Er brachte seine Besorgnis über die „Diskriminierung von Religionsgemeinschaften“ zum Ausdruck, „insbesondere in Deutschland. Angesichts seiner dunklen Vergangenheit sollte die Welt alle Vorgänge dort mit Argusaugen betrachten“, fügte Sheinberg an.

     Die Artikel in Time waren jedoch nur ein kleiner Teil der Presseflut, die sich kritisch mit jenen deutschen Regierungsvertretern auseinandersetzte, die unsere von der Verfassung garantierten Grundrechte zerstören. Die International Herald Tribune und zahllose andere Medien drückten ihr Mißfallen an der Diskriminierung und Verfolgung in Deutschland aus.

     Eine kleine Auswahl:

      Aus dem Wall Street Journal, in bezug auf den Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums: „Deutschland hat, ,so glauben wir sagen zu dürfen, die Religionsfreiheit der Scientologen, darunter auch amerikanische Staatsbürger, eingeschränkt’.“

      Ein Leitartikel der St. Petersburg Times: „Die Behandlung von Scientology in Deutschland ist besorgniserregend. Sie verletzt das Gefühl der Amerikaner für Religionsfreiheit und Bürgerrechte. Sie verlangt eine genaue und ständige Überwachung - unser Außenministerium ist offensichtlich willens, genau dies zu tun.“

      Ein Leitartikel der Rocky Mountain News unter dem Titel „Deutschlands Krieg gegen eine Kirche“ begann mit den Worten: „Der Umgang Deutschlands mit Scientology ist mehr als besorgniserregend“. Die Zeitung beschrieb Deutschlands Verhalten als „widerlich“ und merkte an, daß berühmte Persönlichkeiten der USA die Verfolgung in Deutschland als „Anzeichen von dem Zeug, aus dem ein neues Reich gemacht wird“ werteten.

      Die Montreal Gazette berichtete, das US-Außenministerium „steigerte seine Kritik an Deutschland aufgrund der von der deutschen Regierung sanktionierten Kampagne der Verfolgung und Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche“.

      Und die Filder Zeitung schrieb: „Dabei ist es schon das vierte Mal, daß der jährlich erscheinende Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums die Bundesrepublik wegen ihres Umgangs mit Scientology rügt. Dreimal hielt sich das Aufsehen in Grenzen, doch diesmal trifft die Veröffentlichung auf eine aufmerksam gewordene Öffentlichkeit. Der Druck auf Deutschland steigt.“ Ende


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